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Insel Mauritius - Urlaub im Indischen Ozean.

Mauritius liegt im südwestlichen Indischen Ozean etwa 800 km östlich vom Madagaskar und rund 1.000 km von Afrika entfernt. Mauritius gehört mit La Réunion und Rodrigues zur Inselgruppe der Maskarenen, hat eine Fläche von 1.865 km², 64 Kilometer lang, 55 Kilometer breit und ist mit ca. 1,23 Mio. Einwohnern dicht besiedelt. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und fast durchgehend von einem Korallenriff umgeben. Zum Staatsgebiet von Mauritius gehören noch die Inseln Rodrigues, St. Brandon, die Agalega-Islands und weitere kleinere Eilande. Die Hauptstadt von Mauritius ist Port Louis. Hier leben rund 160.000 Menschen. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 22°C im Winter und 34°C im Sommer (europäischer Winter). Die Wassertemperatur beträgt zwischen 22 und 27°C. Die höheren Regionen im Inselzentrum sind kühler und variieren zwischen 19°C und 26°C. Die westlichen und nördlichen Teile der Insel sind wärmer und relativ gesehen trockener als Osten und Süden. Die Zeitverschiebung zur Bundesrepublik Deutschland beträgt im Sommer +2, im Winter +3 Stunden.

Sprache, Einreisebestimmung und Währung

Amts- und Unterrichtssprache ist Englisch, während das Französische das öffentliche Leben beherrscht. Die Umgangssprache, die von allen gesprochen wird, ist Kreolisch. Dazu werden in vielen Familien zusätzlich indische Sprachen, das chinesische Kantonesisch und arabische Dialekte gesprochen. Erforderlich für die Einreise sind Reisepass (bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig), eine Urlaubsadresse und ein gültiges Rückflugticket. Impfungen sind nicht erforderlich. Die Währung auf Mauritius heißt Rupie (40 Rupien sind rund 1 Euro). Akzeptiert werden in allen Banken oder Wechselstuben auch Reiseschecks (und natürlich Bargeld) in €. In fast allen Restaurants, Geschäften oder Supermärkten kann man mit den allgemein üblichen Kreditkarten bezahlen. Über die Maestro Bankkarte kann Bargeld an Automaten abgehoben werden. Euroschecks werden nicht akzeptiert.

Wirtschaft und Geschichte der Insel Mauritius.

Der wichtigste Industriezweig ist die Zuckerindustrie (fast 50% der gesamten Fläche von Mauritius ist mit Zuckerrohr bedeckt), mittlerweile beherrscht aber auch der Tourismus sehr stark die Wirtschaft. Eine weitere wichtige Einkommensquelle ist die Textilindustrie. Die Insel vulkanischen Ursprungs war den Arabern schon im 10. Jahrhundert bekannt. Offiziell wurde Mauritius 1505 von dem Portugiesen Pedro Mascarenhas entdeckt. An ihn erinnert noch heute der Name der Inselgruppe der Maskarenen (bestehend aus Mauritius, Rodrigues und Réunion). Die Portugiesen nutzten die Insel nur als Stützpunkt, nicht als Kolonie. Im Jahre 1598 nahmen die Holländer die Insel in Besitz und tauften Sie Mauritius. Erst 1638 landeten die ersten Siedler, die zunächst 20 Jahre blieben. Mehrere weitere Versuche, das Eiland zu besiedeln, scheiterten, so dass die Holländer die Insel 1710 aufgaben. Um Ihre Schiffsrouten nach Indien zu schützen, kamen im Jahre 1715 Franzosen auf die Insel. Die Besiedlung begann 1721. Die Entwicklung des Landes begann 1735 mit der Ankunft des Gouverneurs Mahé de Labourdonnais, der unter anderem Port Louis als Militärhafen und Schiffbauzentrum aufgebaut hat. Nach der großen Seeschlacht zwischen England und Frankreich 1810 landeten im August 1810 die Engländer im Norden (Cap Malheureux) und verdrängten die Franzosen. Darauf folgten große soziale und wirtschaftliche Umwälzungen. Höhepunkt war 1835 die Abschaffung der Sklaverei. Als Folge hiervon ist die Einwanderung von indischen Arbeitern, Hindus und Moslems zu sehen, die nun die Arbeit auf den Zuckerrohrfeldern übernahmen. Durch ihre große Zahl wurde die Kultur der Insel stark geprägt. Chinesische Händler wanderten ein. Durch die gut entwickelte Zuckerindustrie kam Mauritius zu Wohlstand. Seit 1968 ist Mauritius ein unabhängiger Staat und seit dem 12. März 1992 Republik.

Die Kultur von Mauritius.

Die koloniale Vergangenheit spiegelt sich auch in der Kultur wider, so enthält die kulinarische Karte von Mauritius Elemente aus den Niederlanden, Frankreich, Indien und von den Kreolen. Auch in den anderen Kulturbereichen herrscht eine Mischung der Einflüsse der beiden Kolonialmächte sowie Afrikas und Asiens. Die koloniale Vergangenheit spiegelt sich auch in der Kultur wider, so enthält die kulinarische Karte von Mauritius Elemente aus den Niederlanden, Frankreich, Indien und von den Kreolen. Auch in den anderen Kulturbereichen herrscht eine Mischung der Einflüsse der beiden Kolonialmächte sowie Afrikas und Asiens. Die Sega – bestehend aus Volksmusik und Tänzen – ist heute Kulturgut auf Mauritius und gilt bei Touristen und Einheimischen als Inbegriff der mauritianischen Seele und Lebenslust. Fast jedes Hotel veranstaltet einmal in der Woche einen Sega-Abend. Der Tanz wird von mehreren Frauen und einem Mann ursprünglich um ein großes Lagerfeuer herum aufgeführt. Sega ist Ausdruck einer Stimmung oder einer Situation im Leben des Sängers. Durch die verschiedenen Kulturen auf Mauritius finden das ganze Jahr über sich Veranstaltungen aller Art und Religion statt. Mauritius ist auch für seine Briefmarken bekannt, die Rote und Blaue Mauritius („Red Penny“ und „Blue Penny“). Sie wurden 1847 gedruckt, als Mauritius als fünftes Land der Erde begann, Briefmarken zu benutzen. Die Marken sind heute sehr selten und deshalb äußerst wertvoll.

Strände, Sportmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten.

Die Strände zeichnen sich durch weißen, feinen Sand und türkisblaues Wasser aus. Alle Strände sind öffentlich zugänglich. Es lohnt sich, überall eine Taucherbrille und Schnorchel-Ausrüstung dabei zu haben, denn es gibt immer etwas unter Wasser zu sehen. Koloniale Plantagenhäuser, Nationalparks, Botanische Gärten, imposante Wasserfälle, romantische Dörfer, Tiergärten, Museen und Galerien bieten Urlaubern ein abwechslungsreiches Programm und bereichern den Strand- und Badeurlaub.

Die Öffnungszeiten in den größeren Städten liegen zwischen 9.30 und 19.30 Uhr (Montag bis Samstag). Einige Shops haben Sonn- und Feiertags bis mittags geöffnet. Es gibt zahlreiche Duty-Free Shops und moderne Einkaufszentren. Ein typisches Mauritius-Reisesouvenir ist ein farbenfroher Sarong. Diese bunt bemalten Tücher werden meist am Strand von fliegenden Händlern angeboten. Koloniale Plantagenhäuser, Nationalparks, Botanische Gärten, imposante Wasserfälle, romantische Dörfer, Tiergärten, Museen und Galerien bieten Urlaubern ein abwechslungsreiches Programm und bereichern den Strand- und Badeurlaub.

Quelle: news PLUS / pairola-media

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